5 Fragen an Rita Pawelski, MdB
1. Wer sind Sie und was machen Sie?
Ich heiße Rita Pawelski, wurde am 29. Oktober 1948 in Rössingen/Kreis Springe geboren, bin verheiratet, habe zwei Töchter und eine kleine Enkeltochter. Seit mehr als 30 Jahren engagiere ich mich in der Politik - zunächst in der Lokal- und Landespolitik und seit 2002 im Deutschen Bundestag.
Ausführliche Informationen über meine Arbeit, mein politisches Engagement und mich finden Sie auf meiner Homepage unter www.rita-pawelski.de.
2. Wofür setzen Sie sich besonders ein?
Als Mitglied im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Technologie liegt mein politischer Schwerpunkt in den Bereichen Wirtschaft und Arbeit. Besonders wichtig ist mir dabei ein fairer Ausgleich zwischen sozial- und wirtschaftspolitischen Interessen. Eines geht nicht ohne das andere. Dieses Gleichgewicht sorgt für Gerechtigkeit - so verstehe ich von Ludwig Erhard entwickelte "Soziale Marktwirtschaft".
Ich will mein Mandat weiter nutzen, um zu verändern, zu verbessern - für Familien, für Arbeitnehmer, für Unternehmer, denn Familien und Arbeitnehmer, mittelständische Unternehmen und Selbständige sind die Leistungsträger unserer Gesellschaft. Sie müssen weiterhin gestärkt, unterstützt und gefördert werden. Wir brauchen diese starke Gemeinschaft für eine hoffnungsvolle Zukunft unseres Landes!
3. Warum Ihre Partei zur Bundestagswahl 2009 wählen?
Zweifellos hat die Große Koalition unter der Kanzlerschaft von Angela Merkel in den vergangenen Jahren viel Positives erreicht. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt ist deutlich besser als zu Zeiten von Rot-Grün - insgesamt hat die Zahl der Arbeitslosen um 1,3 Millionen abgenommen, die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten stieg deutlich - nie gab es in Deutschland mehr. Die sozialen Sicherungssysteme konnten stabilisiert werden und die Sanierung der öffentlichen Haushalte war bis zur Finanz- und Wirtschaftskrise auf einem sehr guten Weg. Mit Beginn der Krise - die nicht "hausgemacht" ist sondern aus den USA nach Deutschland schwappte - haben wir mit dem Wirtschaftsfonds Deutschland und den KfW Sonderprogrammen schnell reagiert, stützen die heimische Wirtschaft und retten so tausende von Arbeitsplätzen.
Meine Partei ist Garant für unsere Soziale Marktwirtschaft, die von Ludwig Erhard (CDU) "geborene" Errungenschaft. Sie hat den Deutschen Wohlstand und internationale Anerkennung als führende Industrienation gebracht. Ich bin sicher, nur die Soziale Marktwirtschaft ist das System, mit dem wir die globale Finanz - und Wirtschaftskrise beherrschen und wieder Wachstum generieren können.
Die Union ist als große Volkspartei besser als jede andere Partei in der Lage, unterschiedliche gesellschaftliche Interessen zu bündeln und zu einem Ausgleich zu bringen. Außerdem bündelt sie wie keine andere Partei sowohl wirtschaftliche als auch soziale Kompetenz, was unserem Land ein hohes Maß an gesellschaftlicher Stabilität gegeben hat. Dort, wo die Union regiert, geht es den Menschen besser. Gerade jetzt in der Krise zeigt sich, auf wen die Menschen sich verlassen können: auf die Union mit einer Bundeskanzlerin Angela Merkel.
4. Welchen Stellenwert hat das Internet in diesem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009?
Spätestens nach dem Wahlkampf von Barack Obama in den USA wissen wir, dass anders als noch in 2005 die Wahlkampfpräsenz im Internet eine große Rolle spielt. Aber auch die vielen E-Mails und Online - Kontakte verdeutlichen, welche Stellung das Internet für die Kommunikation heute hat. Täuschen lassen dürfen die Nutzer sich allerdings nicht darüber, dass ein persönlicher Kontakt von Mensch zu Mensch die Kommunikation in der virtuellen Welt des Internets nicht ersetzen kann.
5. Ihr Schlussstatement an die Mitglieder von duwählst.de?
Eine lebendige Demokratie lebt davon, dass sich möglichst alle für sie engagieren. Wenn man mit der Politik unzufrieden ist, müsste dies eigentlich Ansporn sein, es durch eigenes Engagement besser zu machen. Informieren Sie sich über die Programme der Parteien und mischen Sie sich ein. Vor allen Dingen aber: Gehen Sie am 27. September wählen! Von Ihrer Stimme hängt es ab, ob eine bürgerliche Mehrheit Deutschland aus der Krise wieder nach vorne bringt - und, ob wir da weitermachen können, wo die Krise uns gestoppt hat: Mehr Arbeitsplätze schaffen, Neuverschuldung stoppen, Familien stärken.







