5 Fragen an Hartfrid Wolff, MdB
1. Wer sind Sie und was machen Sie?
Ich bin seit 2005 Bundestagsabgeordneter. Rechtsanwalt, evangelisch, verheiratet und zwei Kinder.
2. Wofür setzen Sie sich besonders ein?
Deutschland muss ein freiheitliches Land bleiben, in dem die soziale Marktwirtschaft wieder hergestellt wird und Bürgerrechte einen hohen Stellenwert haben.
3. Warum Ihre Partei zur Bundestagswahl 2009 wählen?
Die FDP ist die einzige Partei der Mitte. Die Mittelschicht ist das Bindeglied unserer Gesellschaft. Sie baut Brücken, sie ermöglicht Einstieg und Aufstieg. Die Mitte muss wieder gestärkt werden. Dazu setzt sich die FDP für eine spürbare Entlastung der Mitte ein. Die FDP steht für faire Steuersätze und eine grundlegende Vereinfachung des Steuerrechts. Das schafft den dringend benötigten finanziellen Spielraum für Bürger unter Unternehmen: Für mehr privaten Konsum, Vorsorge für Alter, Gesundheit und Pflege, als Impuls für Wachstum und Investitionen.
Wer will, dass sich Arbeit wieder lohnt, wer Bildung als Bürgerrecht will, wer Freiheit stärken und Bürgerrechte schützen will, der hat nur eine Wahl: Die FDP. Leistungsgerechtigkeit, Weltoffenheit und Toleranz, dafür stehen wir Liberalen.
Diese Wahl ist eine Richtungsentscheidung. Es geht darum, dass die geistige Achse der Republik nicht nach links verschoben wird. Es geht darum, dass die Mitte in Deutschland wieder gestärkt wird und es mit Deutschland wieder aufwärts geht. Wir wollen die schwarz-rote Koalition beenden und Rot-Rot-Grün verhindern. Deutschland kann es besser mit einer starken FDP.
4. Welchen Stellenwert hat das Internet in diesem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009?
Die FDP setzt sich dafür ein, dass in Deutschland in eine leistungsfähige IT-Infrastruktur investiert wird. Wir fördern neue Technologien und schaffen wettbewerblich zukunftsfähige Strukturen. Die FDP schafft die Rahmenbedingungen, dass der Arbeitskräftebedarf an hoch qualifizierten IT-Spezialisten sichergestellt wird. Deutschland muss zum europäischen Vorreiter in Sachen Internetkompetenz werden. Die Verwirklichung der Internetrepublik Deutschland bleibt eine wesentliche Herausforderung.
Um jede Altersgruppe zielgerecht ansprechen zu können, legt die FDP auf die Nutzung des Internet und dessen Breitenspektrum einen Schwerpunkt. Besonders junge Wähler informieren sich über das Internet. So bieten sich in Kooperation mit YouTube im Internet veröffentlichte Videos mit Positionen und Programmen der FDP an. Über die Videos können die Abgeordneten der FDP über die informativen Homepages hinaus, auf denen Termine, aktuelle Pressemitteilungen und Reden zu finden sind, gut kennen gelernt werden. Darüber hinaus sind Binnenaktivitäten in die social communities möglich. Mit Chats, interaktiven Wettbewerben, der Erstellung unseres Regierungsprogramms im Internet sind wir auf breites Interesse gestoßen. Beispielhaft sei die Mitmach Arena erwähnt, die mit über 30.000 registrierten Nutzern der meist besuchte Internetauftritt unter allen Parteien ist. Hier besteht die Möglichkeit, sich direkt und umfassend über unsere Programmatik, unsere Haltung zu aktuellen politischen Themen, unsere Termine und Aktionen zu informieren sowie sich selbst einzubringen.
5. Ihr Schlussstatement an die Mitglieder von duwählst.de?
Nach Jahren der Stagnation unter Schwarz-Rot und Rot-Grün braucht Deutschland endlich einen Neuanfang. Jede Stimme für die FDP verhindert eine Regierung von links.








