5 Fragen an Dr. Volker Wissing, MdB
1. Wer sind Sie und was machen Sie?
Dr. Volker Wissing, geboren am 22.04.1970 in Landau in der Pfalz, verheiratet und Vater
einer Tochter.
Als Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Finanzausschuss kümmere ich mich um
die Organisation der Oppositionsarbeit in der Finanzpolitik. Im Rahmen der
Föderalimuskommission II habe ich für die FDP ein eigenes Konzept für eine
zukunftsfähige Gestaltung der Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern
entwickelt. Gemeinsam mit Vertretern der anderen Oppositionsparteien habe
ich im Untersuchungsausschuss zur Hypo Real Estate die Schwachstellen des
Krisenmanagements der Bundesregierung in der Finanzkrise und der
Finanzaufsicht im allgemeinen herausgearbeitet. Desweiteren kümmere ich mich
innerhalb der FDP-Bundestagsfraktion um die Weinbaupolitik. Als
stellvertretendes Mitglied im Petitionsausschuss setze ich mich direkt für
die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ein.
2. Wofür setzen Sie sich besonders ein?
Ein Schwerpunkt meiner politischen Arbeit ist die Finanzpolitik. Dabei ist mir die Forderung nach einem einfachen, gerechten Steuersystem mit niedrigen Sätzen ein ganz besonderes Anliegen. Die FDP ist die einzige politische Kraft in Deutschland, die für eine umfassende Reform des Steuerrechtes steht, die über die Änderung einzelner Steuersätze hinausgeht. Weitere Schwerpunkte meiner politischen Arbeit sowie eine Übersicht meiner politischen Initiativen finden Sie auf meiner Website unter www.volker-wissing.de.
3. Warum Ihre Partei zur Bundestagswahl 2009 wählen?
Die FDP ist die Partei der Mitte. Wir setzen auf eine Politik des Ausgleichs und des Zusammenhalts der Gesellschaft. Dieser lässt sich nur über eine sozial gerechte Politik erreichen, die sich nicht nur als klassische Verteilungspolitik versteht, sondern auch auf steuerliche Entlastung setzt. Als liberale Partei setzen wir uns für die Stärkung und Wahrung der Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger ein. Für alle Politikbereiche hat die FDP Angebote bei denen die Lösung des Problems und nicht die Ideologie im Vordergrund steht.
4. Welchen Stellenwert hat das Internet in diesem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009?
Das Internet hat sich zu einem wesentlichen Instrument des Wahlkampfes entwickelt. Es bietet zahlreiche, zusätzliche Möglichkeiten mit den Bürgerinnen und Bürgern direkt in Kontakt zu treten und für politische Inhalte zu werben.
5. Ihr Schlussstatement an die Mitglieder von duwählst.de?
Die große Koaltion hat gezeigt, dass die großen Parteien weder die Kraft noch die Ideen haben, um unsere Gesellschaft zukunftsfähig zu gestalten. Die SPD ist nach 11 Jahren Regierungsbeteiligung nicht mehr in der Lage dem Land neue Impulse zu geben. CDU/CSU haben sich in der Regierung eingerichtet und kümmern sich vor allem um die Machterhaltung und -verwaltung. Die Bundestagswahl 2009 ist deshalb eine Richtungswahl. Es geht um die politische Erneuerung unseres Landes und die FDP ist ein Garant dafür.







