5 Fragen an Eckhardt Rehberg, MdB
1. Wer sind Sie und was machen Sie?
Mein Name ist Eckhardt Rehberg. Ich bin 55 Jahre alt, Diplom-Ingenieur für Datenverarbeitung, verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne. Seit 2005 bin ich Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis 14 (Rostock) und im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie tätig. Darüber hinaus bin ich stellv. Mitglied im Finanzausschuss sowie stellv. Mitglied im Ausschuss für Bildung und Forschung.
2. Wofür setzen Sie sich besonders ein?
Meine Tätigkeitsfelder sind: Steuern und Finanzen, Verkehrs- und Infrastrukturpolitik für die Neuen Bundesländer sowie darüber hinaus die Bereiche, die für meinen Wahlkreis relevant sind. Überdies bin ich für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion Berichterstatter für die Maritime Wirtschaft. Konkrete Beispiele meiner Arbeit in der vergangenen Wahlperiode finden sie auf meiner Homepage unter www.eckhardt-rehberg.de.
3. Warum Ihre Partei zur Bundestagswahl 2009 wählen?
Aktuell geht es darum, wer unser Land durch die schwierige Situation steuert. Es geht darum, ob wir diese Krise im Geiste des Zusammenhaltes der verschiedenen Gruppen unserer Gesellschaft meistern. Und es geht darum, ob wir eine Politik für die Mitte unserer Gesellschaft machen – die Mittelständler, die Familien, die ältere Generation, die Arbeitnehmer, die Menschen, die morgens früh aufstehen, hart arbeiten und den Wohlstand für alle erarbeiten und zugleich die nötige Hilfe für Arbeitslose und sozial Schwache sichern. Wir, die CDU, haben die Kraft, diese Herausforderungen, zum Wohle des Deutschen Volkes, zu meistern! Wir zeigen tagtäglich: Die CDU ist die Partei für schwierige Zeiten.
4. Welchen Stellenwert hat das Internet in diesem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009?
Das Internet bietet eine hervorragende Plattform zum Informationsaustausch. Unbestritten gehört dem Internet die Zukunft! Daher ist es nur konsequent, wenn der Wahlkampf mehr denn je sich auch im Internet abspielt. Besonders jüngere Menschen beziehen größtenteils ihre Informationen über dieses Medium. Daher lege ich auch großen Wert darauf, dass meine Arbeit immer tagesaktuell auf meinem Internetauftritt abrufbar ist.
5. Ihr Schlussstatement an die Mitglieder von duwählst.de?
Dank des Internets ist es für jeden Bürger möglich, schnell und unkompliziert politische Fragen zu diskutieren und konkrete Anliegen an mich zu richten. Das beweist die immer größer werdende Zahl an Portalen, wie etwa www.duwählst.de. Dennoch ist meiner Meinung nach das persönliche Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern durch kein Medium ersetzbar. Erst hier können unmissverständlich Standpunkte und Probleme dargelegt, ausgetauscht und – wenn möglich – einer Lösung zugeführt werden. Ich hoffe sehr, dass möglichst viele auch weiterhin sich über meine Arbeit informieren, den Kontakt zu mir suchen und am 27. September 2009 zur Wahl gehen!








