5 Fragen an Bundesministerin Ilse Aigner, MdB
1. Wer sind Sie und was machen Sie?
Ich heiße Ilse Aigner und vertrete meinen Wahlkreis 225 (Landkreise Starnberg, Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach) im Deutschen Bundestag. Den Wahlkreis habe ich bereits dreimal seit 1998 für die CSU gewonnen. Am 31.Oktober 2008 wurde ich zur Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz berufen, einem sehr interessanten und vielfältigen Amt.
2. Wofür setzen Sie sich besonders ein?
In meiner Eigenschaft als Bundestagsabgeordnete sind für mich die Sorgen und Nöte der Menschen in meinem Wahlkreis besonders wichtig. Ob Unterstützung bei der Durchführung von Ausbildungsmessen, Patenschaften für Kinder- und Jugendprojekte, Bauvorhaben in Städten und Gemeinden oder wichtige Verkehrsprojekte, überall versuche ich hartnäckig Probleme zu lösen und Hilfe zu leisten. Als Bundesministerin bin ich mit den Themen Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz betraut worden. Das bedeutet eine ganze Reihe von Herausforderungen für mich. Wofür ich mich bisher besonders eingesetzt habe, ist zum Beispiel die gesunde Ernährung von Kindern und Jugendlichen, der verantwortungsvolle Umgang mit gentechnisch veränderten Pflanzen, eine starke deutsche Landwirtschaft im internationalen Wettbewerb und die Stärkung der Rechte von Verbrauchern.
3. Warum Ihre Partei zur Bundestagswahl 2009 wählen?
Meine Partei, die Christlich-Soziale Union, steht für eine moderne und junge bürgerliche Politik, die Bayern gut tut und die in Berlin viel erreicht hat für unser Land. Die Vereinbarkeit von erfolgreichem Wirtschaften und gerechter Sozialpolitik steht bei uns nicht nur auf dem Papier. Bayern hat seit Jahren niedrigste Jugendarbeitslosenzahlen und bayerische Unternehmen bilden flächendeckend aus. Wir von der CSU wissen, wo wir herkommen. Das verleiht Sicherheit auch in turbulenten Zeiten. Die gegenwärtige Finanzkrise verlangt nach einer kompetenten und vertrauensvollen Kraft in Berlin, nicht nach Schönwetterpolitik. Deshalb das Kreuz bei der CSU setzen!
4. Welchen Stellenwert hat das Internet in diesem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009?
Besonders junge Menschen beziehen einen Großteil ihrer Informationen immer häufiger allein über das Medium Internet. Das heißt für Politiker, sich auf die Gewohnheiten der Bürgerinnen und Bürger einzustellen, wobei ich schon immer sehr neugierig und aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien war. Darum versuche ich, für die Bürgerinnen und Bürger meine politischen Positionen auch im Internet zu präsentieren. Neben meiner eigenen Homepage kann man mich auch bei Facebook, Xing, meinVZ und den Lokalisten kontaktieren. Demnächst wird mein Wahlkampfteam bei Twitter die User auf dem Laufenden halten.
5. Ihr Schlussstatement an die Mitglieder von duwählst.de?
Liebe Mitglieder von duwählst.de, am 27. September haben Sie die Wahl. Ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, um Sie eindringlich zu bitten, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Bedenken Sie, Ihre Stimme entscheidet mit darüber, wer Deutschland in den kommenden Jahren, die sicherlich keine leichten sein werden, regieren wird. Und natürlich zählt jede einzelne Stimme für eine Demokratie! Ihre Ilse Aigner







