5 Fragen an Stephan Mayer, MdB

von duwählst.de am 11.08.2009

1. Wer sind Sie und was machen Sie?

Mein Name ist Stephan Mayer. Ich bin 35 Jahre alt, von Beruf Rechtsanwalt und seit dem Jahr 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Als Direktkandidat kandidiere ich für den Wahlkreis Altötting-Mühldorf und bin als innen- und rechtspolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe mit einem großen Spektrum an Themen beschäftigt. Neben der Arbeit im Innenausschuss des Deutschen Bundestages halte ich engen Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern meines Wahlkreises, um die vielfältigen Interessen und Anliegen, aber natürlich auch Probleme in meiner bundespolitischen Arbeit weitestgehend berücksichtigen zu können.

2. Wofür setzen Sie sich besonders ein?

Natürlich gehen die Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise auch an meinem Wahlkreis nicht spurlos vorüber. So müssen derzeit Themen wie die Stärkung von Mittelstand und bäuerlicher Landwirtschaft sowie der Erhalt von Arbeitsplätzen im Zentrum jedes politisch Handelnden stehen. Darüber hinaus ist regional insbesondere im Bereich der Verkehrsinfrastruktur noch Einiges zu erreichen.
Auf bundespolitischer Ebene bin ich sehr froh darüber, dass es uns Innenpolitikern gelungen ist im Katastrophenschutz aber auch hinsichtlich der inneren Sicherheit erhebliche Verbesserungen zu erzielen. Auch hier werde ich mich weiter dafür engagieren, dass durch praktikable Lösungen die Arbeit der Menschen vereinfacht wird und keine Hürden durch zusätzliche Bürokratie aufgebaut werden.

3. Warum Ihre Partei zur Bundestagswahl 2009 wählen?

Die CDU/CSU schafft es wie keine zweite Partei die Mitte der Gesellschaft abzubilden. Eine solide, nachhaltige und zukunftsgewandte Wirtschaftspolitik ist in Zeiten der Krise wahrscheinlich das wichtigste Merkmal vernünftiger Politik. Zudem ist es gerade im innenpolitischen Bereich gelungen zahlreiche Herausforderungen dieser Tage im Spannungsfeld zwischen europäischen Rahmen und regionalen Erfordernissen zu bewältigen.
Gemeinsam mit den Bürgern Deutschlands wird die Union die komplexen und vielfältigen Aufgaben der nächsten Jahre auf der Grundlage der sozialen Marktwirtschaft lösen und Deutschland weiter voranbringen.

4. Welchen Stellenwert hat das Internet in diesem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009?

Beispielsweise mit Blick auf die amerikanische Präsidentschaftswahl 2008 wird die immense Mobilisierungskraft durch das Medium Internet mehr als deutlich. Foren, Blogs und sogenannte Online-Communities gewinnen zusehends an Bedeutung. Besonders bemerkenswert ist, dass auf diesem Wege auch die junge Generation vermehrt an aktuellen Diskussionen teilnimmt. Auch wenn die Anzahl der Plattformen rasant wächst, versuche ich dennoch auch auf diesem Wege das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen.

5. Ihr Schlussstatement an die Mitglieder von duwählst.de?

Bitte gehen Sie zur Wahl! Eine lebendige Demokratie braucht nicht nur die intensive Diskussion gesellschaftlicher Fragen, sondern auch die Legitimation durch den Gang zur Wahlurne. Ich hoffe, dass auch die Aktivitäten von duwählst.de dabei helfen einen großen Teil der Bevölkerung dazu zu bewegen die Stimme abzugeben.

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